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Im Jahr 1931 wurde in der Gaststätte "Felsenkeller" der FC Ostheim gegründet, der im Jahr 1932 in den TSV Ostheim eingegliedert wurde. Anfangs kickte man noch recht improvisiert am Weyershauk (hinter dem Restaurant "Sir Henry") mit selbstgezimmerten Toren aus Fichtenstangen.
Der 2. Weltkrieg brachte eine Zwangspause, doch schon im August 1945 traten die Ostheimer wieder an das runde Leder. Über Jahrzehnte konnte man eine schlagkräftige Mannschaft stellen, die sich fest in der "A-Klasse" etablierte. 1965 gelang die erste Meisterschaft, aus Kostengründen stieg man jedoch nicht auf. In den folgenden Jahren musste man zweimal in die B-Klasse absteigen. 1974 gelang es dann, den Meistertitel in der A-Klasse zu erringen und man stieg somit in die Bezirksliga auf.
Höhepunkte der Fußballabteilung Zu den herausragenden Ereignissen im Verein zählen, der durch die engagierte Fußballabteilung möglich gewordene Sportplatzgaststättenbau, sowie die überdachte Tribüne am Hauptspielfeld und eine komfortable Flutlichtanlage.
Finanziert wurden diese insbesondere durch gelungene Jubiläumsveranstaltungen, wie z. B. im Jahr 1981 gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt, das rund 3000 Zuschauer anlockte. In einer kampfbetonten Partie gegen Lorant, Nachtweih und Co boten die Ostheimer Amateure den Profis Paroli und zogen sich mit einer 2:8 Niederlage gut aus der Affäre.
Unter Siegfried Ullrich (+) ließ die Fußballjugend des TSV in den 70er Jahren durch hochkarätig besetzte Turniere aufhorchen. Neben den befreundeten Fußballern des FC Bischofszell, waren holländische Mannschaften (FC Waubach) und sogar eine Vertretung von Chelsea London in Ostheim bei Turnieren zu Gast. |

